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SoSe 2026

2. Planungsprojekt: Klimanotstand! und jetzt? - Kommunale Handlungsspielräume in der Klimapolitik - Einzelansicht

  • Funktionen:
Grunddaten
Veranstaltungsart Projekt SWS 8
Veranstaltungsnummer 1510720 Max. Teilnehmer/-innen 25
Semester SoSe 2026 Zugeordnetes Modul

Urbanistik, B.Sc. PO 2022

2. Planungsprojekt

Urbanistik, B.Sc. PO 2021

2. Planungsprojekt

 

Urbanistik, M.Sc. PO 2022

Angleichstudium - Projekte

Urbanistik, M.Sc. PO 2021

Angleichstudium - Projekte

Erwartete Teilnehmer/-innen 20
Rhythmus jedes 2. Semester
Hyperlink https://www.uni-weimar.de/de/architektur-und-urbanistik/professuren/raumplanung-und-raumforschung/lehre/
Sprache deutsch
Belegungsfrist
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Do. 09:15 bis 16:45 wöch. 02.04.2026 bis 25.06.2026  Belvederer Allee 5 - Seminarraum 007      
Gruppe [unbenannt]:
 
 


Zugeordnete Personen
Zugeordnete Personen Zuständigkeit
Bopp Dias, Patrick Adam , Master of Science verantwortlich
Bertram, Grischa Frederik, Jun.Prof., Dr.-Ing. begleitend
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
B. Sc. Urbanistik (B.Sc.), PV 2021 2 - 2 12
M. Sc. Urbanistik (M.Sc.), PV 2022, 4-Semester 2 - 4 12
M. Sc. Urbanistik (M.Sc.), PV 2021, 4-Semester 2 - 4 12
B. Sc. Urbanistik (B.Sc.), PV 2022 2 - 2 12
Zuordnung zu Einrichtungen
Raumplanung und Raumforschung
Inhalt
Beschreibung

Am 2. Mai 2019 rief die Stadt Konstanz als erste Kommune in Deutschland öffentlichkeitswirksam den Klimanotstand aus und positionierte sich damit in einer Reihe internationaler Städte wie Basel, Los Angeles, Vancouver oder London. Sieben Jahre nach dieser symbolträchtigen Entscheidung bietet sich die Gelegenheit, eine analytische Zwischenbilanz zu ziehen und der zentralen Frage nachzugehen, welche klimapolitischen Handlungsspielräume Städten tatsächlich zur Verfügung stehen.

Im Mittelpunkt des Projekts steht eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Stadt Konstanz als Fallbeispiel kommunaler Klimapolitik. Anhand dieses Beispiels werden politische Zielsetzungen, institutionelle Rahmenbedingungen sowie konkrete Maßnahmen der Klimaanpassung und Klimaminderung untersucht und diskutiert. Aufbauend auf dieser Analyse entwickeln die Studierenden eigenständige konzeptionelle Ansätze für räumliche und politische Maßnahmen zur Weiterentwicklung kommunaler Klimapolitik.

Gleichzeitig wird der lokale Fall in eine globale Perspektive eingebettet: Weltweit sehen sich Städte mit vergleichbaren Herausforderungen konfrontiert, agieren jedoch unter unterschiedlichen politischen, rechtlichen und räumlichen Voraussetzungen. Das Projekt nimmt daher auch internationale Beispiele in den Blick, um unterschiedliche Strategien urbaner Klimapolitik vergleichend zu analysieren und Lernpotenziale zwischen verschiedenen Kontexten herauszuarbeiten. Auf dieser Grundlage reflektieren die Studierenden die Rolle von Städten als eigenständige, zunehmend global agierende Akteure der Klimapolitik und diskutieren, inwiefern kommunales Handeln zwischen symbolischer Politik, strukturellen Begrenzungen und transformativen Gestaltungsansprüchen verortet ist.

 

Voraussetzungen

Zulassung zum Studiium Bachelor Urbanistik und Einschreibung!

Leistungsnachweis

Bitte den Aushängen entnehmen!

Zielgruppe

Bachelor Urbanistik 2. FS

 


Strukturbaum
Die Veranstaltung wurde 4 mal im Vorlesungsverzeichnis SoSe 2026 gefunden:
Projekte  - - - 1
Projekte  - - - 2
1. Studienjahr  - - - 3
1. Studienjahr  - - - 4

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