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SoSe 2024

Stadt- und Gesellschaftstheorie - Demokratiekrise und neue munizipalistische Bewegungen (Ba) - Einzelansicht

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Grunddaten
Veranstaltungsart Seminar SWS 2
Veranstaltungsnummer 121212804 Max. Teilnehmer/-innen 25
Semester WiSe 2023/24 Zugeordnetes Modul Urbanistik, B.Sc. PO 2022
Pflichtmodul
Urbanistik, B.Sc. PO 2021
Pflichtmodul
Erwartete Teilnehmer/-innen
Rhythmus
Hyperlink  
Sprache deutsch
Belegungsfrist
Termine Gruppe: [unbenannt]
  Tag Zeit Rhythmus Dauer Raum Raum-
plan
Lehrperson Bemerkung fällt aus am Max. Teilnehmer/-innen
Einzeltermine anzeigen
Di. 17:00 bis 18:30 wöch. 10.10.2023 bis 30.01.2024  Belvederer Allee 5 - Seminarraum 007      
Gruppe [unbenannt]:
Zur Zeit keine Belegung möglich
 


Zugeordnete Person
Zugeordnete Person Zuständigkeit
Krüger, Timmo Nils , Dr.rer.pol. verantwortlich
Studiengänge
Abschluss Studiengang Semester Leistungspunkte
B. Sc. Urbanistik (B.Sc.), PV 2021 5 - 7 3
B. Sc. Urbanistik (B.Sc.), PV 2022 5 - 7 3
Zuordnung zu Einrichtungen
Sozialwissenschaftliche Stadtforschung
Inhalt
Beschreibung

Stadt- und Gesellschaftstheorie

Neue munizipalistische Bewegungen verfolgen eine Doppelstrategie. Einerseits sind sie Teil der außerparlamentarischen Opposition und beteiligen sich an Protesten sowie dem Aubau von Graswurzel-Strukturen im Kontext der Recht-auf-Stadt-Bewegung. Andererseits haben sie die strategische Entscheidung gefällt, auf städtischer Ebene Regierungsmacht anzustreben; um ihrer Vision einer Stadt, die von den Menschen, die in ihr wohnen, gestaltet wird, näher zu kommen. Munizipalistische Bewegungsparteien in Regierungsverantwortung zielen darauf ab, städtische Infrastrukturen und Institutionen gemeinwohlorientiert auszurichten. Darüber hinaus streben sie basisdemokratische Elemente und ein "gehorchendes Regieren" an, um ein neues Verhältnis zwischen Kommunalpolitik, sozialen Bewegungen und Stadtbewohner*innen zu schaffen. Inwieweit dies gelingen kann, diskutieren wir auf Basis von Texten, in denen die Vorhaben, Instrumente, Rückschläge und Erfolge munizipalitischer Bewegungen in Bezug auf die angestrebte Demokratisierung von Stadtplanung und Kommunalpolitik erörtert werden.

Im Vordergrund des Seminars steht die intensive Diskussion aktueller Fachzeitschriftenartikel. In der ersten Semesterhälfte diskutieren wir Demokratietheorien. Dabei reflektieren wir demokratische Ansprüche an Planungsprozesse und darin eingebettete Beteiligungsverfahren. Vor diesem Hintergrund setzen wir uns in der zweiten Semesterhälfte mit munizipalistischen Bewegungen auseinander, die auf die Gleichzeitigkeit von Demokratie- und sozial-ökologischer Krise mit Forderungen nach politischer Teilhabe reagieren, die sie auf der Ebene von Kommunalpolitik einfordern.

Die Lehrveranstaltung entspricht dem Seminar "Sozialwissenschaftliche Analyse und Bewertungsprozesse" in früheren und dem Seminar "Stadt- und Gesellschaftstheorie" in neueren Studienordnungen. Das Seminar ist auch für Studierende aus dem Master (Angleichstudium) geeignet.

Bemerkung

Unterrichtssprache: Deutsch

Richtet sich an: BA Urbanistik, 5. oder 7. FS (Pflichtmodul); MA Urbanistik (Bachelorvorleistungen, Wahlpflichtmodul)

Termine: Dienstag 17:00 – 18:30, 1. Termin ist der 10.10.

Leistungsnachweis: Hausarbeit

 

Leistungsnachweis

Leistungsnachweis: Hausarbeit

Zielgruppe

Richtet sich an: BA Urbanistik, 5. oder 7. FS (Pflichtmodul); MA Urbanistik (Bachelorvorleistungen, Wahlpflichtmodul)


Strukturbaum
Keine Einordnung ins Vorlesungsverzeichnis vorhanden. Veranstaltung ist aus dem Semester WiSe 2023/24 , Aktuelles Semester: SoSe 2024

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